Malachit
Malachit ist ein Stein, der nichts beschönigt. Er bringt an die Oberfläche, was im Inneren verborgen liegt – selbst wenn es unbequem ist. Gerade unterdrückte oder nicht zugelassene Gefühle, besonders solche, die mit der eigenen Weiblichkeit in Verbindung stehen, kommen durch seine Energie oft klarer ins Bewusstsein. Er zeigt, was angeschaut werden will und hilft psychosomatische Erkrankung, die mit verdrängten oder nicht ausgelebten Emotionen zu tun haben, insbesondere der nicht zugelassenen Weiblichkeit aufzudecken. Der Zugang zum Unbewussten wird geöffnet – nicht mit Druck, sondern mit der klaren Absicht, Heilung zu ermöglichen. Malachit verstärkt Gefühle, die tief gespeichert waren, macht sie spürbar und damit auch bearbeitbar. Auf seelischer Ebene kann Malachit das Selbstvertrauen stärken, besonders wenn Unsicherheit, innere Zerrissenheit oder ein kritisches Verhältnis zur eigenen weiblichen Identität belasten. Er schenkt emotionale Direktheit, Klarheit im Ausdruck und hilft zu dem zu stehen was empfunden wird. Auch das innere Bild von Weiblichkeit kann sich durch seine Präsenz wandeln – hin zu einer stärkeren, natürlichen Ausstrahlung. Seine Energie fördert zudem Vorstellungskraft, Auffassungsgabe und das intuitive Erfassen von Zusammenhängen.
Auch auf körperlicher Ebene wird ihm eine tiefgreifende Wirkung zugeschrieben. Traditionell gilt er als stärkend für Knochen, Wirbelsäule und Gelenke, entkrampfend bei Muskelverspannungen und unterstützend bei Rheuma, Bandscheibenproblemen oder entzündlichen Erkrankungen. Besonders bei starken Menstruationsbeschwerden, Geburt und typischen Frauenleiden wurde er über Jahrhunderte als wertvoller Begleiter eingesetzt – daher auch sein alter Name: Hebammenstein.
Auch auf körperlicher Ebene wird ihm eine tiefgreifende Wirkung zugeschrieben. Traditionell gilt er als stärkend für Knochen, Wirbelsäule und Gelenke, entkrampfend bei Muskelverspannungen und unterstützend bei Rheuma, Bandscheibenproblemen oder entzündlichen Erkrankungen. Besonders bei starken Menstruationsbeschwerden, Geburt und typischen Frauenleiden wurde er über Jahrhunderte als wertvoller Begleiter eingesetzt – daher auch sein alter Name: Hebammenstein.